
Wasserschaden, Dachschaden (v.l.n.r.)
eMail: hennig@suedwitz.de
1976 Geburt in Datteln, dem Waltrop des Westens
1977 Rückzug ins Privatleben
1978 Babymodel für die elterliche Pfirsichplantage, Texaco und Braunkohle
1979 Reha (Betty Ford Klinik) wegen Abhängigkeit von Bazooka-Joe Kaugummis.
1980 Knappe Niederlage beim Etat-Pitch für ein neues Kindergarten-Videoportal.
1981 Wegen Smogs lässt ihn die Flötenlehrerin vier Tage nicht nach Hause. Hennig muss durchspielen.
1982 Prozess gegen Hennig, da er in einem Kasperletheaterstück Gema-Pflichtige Musik pfiff.
1983 Hennig unterzeichnet Vierjahres-Vertrag in einer unterklassigen Bildungseinrichtung in Datteln.
1984 Vorfreude auf erstmaligen Besuch des Dattelner Kanalfestivals und Besuch des Kanalfestivals.
1985 Will so werden wie Boris Becker, schwänzt seitdem den Deutschunterricht.
1986 Rät Thomas Gottschalk statt „Wetten dass…?“ lieber „Die Aktuelle Schaubude“ zu übernehmen.
1987 Gagautor für Uwe Barschel
1988 Studium der Waalkes-Wissenschaften an der FH-Emden
1989 Entdeckung des anderen Geschlechts: Hennig beginnt, weiblichen Playmobilfiguren hinterher zu pfeifen.
1990 Gründer und CEO des Günter Herrmann-Fanclubs „Günter’s Jünger“
1991 Unter einer Lupe wird erster Haarflaum auf der Oberlippe sichtbar.
1992 Mittlerweile reicht das bloße Auge
1993 Nach langer heimlicher Liebe geben Hennig und Gaby Glockner ihre Trennung bekannt.
1994 Beginnt sich über hohe Benzinpreise (1,43 Mark!) aufzuregen
1995 Ist sich sicher, dass es nach „Anstoß“ kein besseres Computerspiel mehr geben wird.
1996 Drei Monate Beugehaft wegen versuchter Beamtenbeleidigung
1997 Verkündet gemeinsam mit seiner Jahrgangsstufe den Rückzug aus der aktiven Bildungspolitik.
1998 Ist sich sicher, dass es nach „Anstoß 2“ kein besseres Computerspiel mehr geben wird.
1999 Center bei den Milwaukee Bucks
2000 Ist sich sicher, dass es nach „Anstoß 3“ kein besseres Computerspiel mehr geben wird.
2001 Kauft sich ein Handy, aber kein Ladekabel, um sich vom Konsumterror nicht alles diktieren zu lassen.
2002 Umzug nach Köln mit einer Ledertasche Witze und einem Netz Pfirsichen.
2003 Errechnet als Euro-Skeptiker immer noch im Kopf die Preise in Mark
2004 Interims-Chefredakteur der „Schnurbartwoche“.
2005 Kauft sich ein Ladekabel
2006 Darf die Bodenfliesen im Foyer der Bundesnetzagentur auswählen.
2007 Füttert auf der BAMBI-Aftershowparty Veronica Ferres mit Zuckerrüben
2008 Vorfreude aufs Dattelner Kanalfestival
2009Â BILD-Schlagzeile: “Markus und sein i-Phone - Ja, es ist Liebe!“
2010Â Ist mit dem Internet durch und legt es gelangweilt zur Seite



