
Beim Dreh zu “Avatar 2 - Jetzt wird geheiratet“: Jan Böhmermann (Regie), Maximilian Kaiser (Kamera) und Haupthaarsteller Markus Hennig siegesgewiss
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Was für eine Enttäuschung: auch bei den 82. Academy-Awards hagelte es für die extra und auf eigene Kosten zur feierlichen Preisverleihung nach Los Angeles angereisten Südwitz-Traumfabrikarbeiter traditionell weder Oscars noch Himbeerfarbene Goldbären. Dafür diesmal aber immerhin: eine Ohrfeige von Kathryn Bigelow (58, “Bester Film“) an Südwitz-Kübelhilfe Uli Winters (7, “freier Goebbels-Imitator beim BR“) - für den besten Versuch, sich unter ihrem kleinen Schwarzen mit auf die Aftershow-Party zu schmuggeln.
Dennoch wollen sich die Kölner Gelegenheits-Cineasten nicht entmutigen lassen und bereits 2011 wieder mit einem neuen, gefühlsduseligen Blockbuster Kurs auf den Oscar nehmen. Ideen für packende Stoffe gibt es angeblich bis zum Abwinken, so Südwitz-Nebenroller Henning Bornemann (78, “Diese Durchschnitts“) am Morgen in einer Ausnüchterungszelle in L.A.: “Als nächstes verfilmen wir das Leben von Hansi Flick. Oder das von Billie Zöckler. Oder das von Heinz Wolf. …und wenn Sie mir nicht auf der Stelle Crack besorgen, höre ich nicht mehr auf, unsinnige Namen aufzuzählen!“

Leider auch nicht Oscar-reif: Jan Böhmermann als Country-singender SS-Offizier Waltzing Christoph in der NAZI-3D-Klamotte “Die weiße Band“.



