Archiv für die 'Der Personalrat informiert' Kategorie

Sep
03

 

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Ein lang gehegter Wunsch der Südwitz-Belegschaft könnte bald erfüllt werden: das passende Gefährt scheint nun gefunden (Quelle: “Otter Motor und Sport”)

 ***

Liebe Leser (und natürlich: liebe Otter!),

ein Traum wird endlich wahr! Wie bereits zur Firmengründung im Jahr 2006 in unserer Geschäftsphilosophie (§ 5) festgehalten,  werden nun vermutlich bald die Köfferchen gepackt und mit Nüsschen gefüllt - und dann aber ab nach Otterwa, Quatsch: Hankensbüttel ins Otterzentrum!

Bis der Südwitz-Kassenwart (z.Zt. Uli Winters, 76, “Feng Shui Notdienst Hupperich“) endgültig grünes Licht für den gepalnten Betriebsausflug gibt, vertreiben wir uns die Zeit mit Otter-Filme-gucken (z.B. “Harry Otter“, “Otter Schiwago“, “Jagd auf Otter Oktober“) und Otter-Lieder-Singen (z.B. “Whole Otter Love“, “You sexy Otterfucker” oder “…weil ich’n Frettchen bin, weil ich’n Frettchen bin!“).

Sie, liebe Leser, dürfen sich die Zeit bis zu den Nachberichten über Kuschelexzesse im Otterstreichelgehege wiederum gerne verkürzen,  indem Sie hier rechts oben auf der Seite einfach mal den Begriff “Otter” in das “suche…”-Fenster eingeben und schmökern - oder indem Sie unter diesem Artikel, in der zartrosa Kommentarleiste, Ihr schönstes Ottererlebnis niederschreiben.

Fast fiebrig vor Vorfreude:

Ihre Otterfreunde von Südwitz

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 DAS T-Shirt für alle Fans des süßen Otterlebens (aus 100% Otterunterfell)

Aug
03

„Zwei von drei Stellen sind unbesetzt!“ Diese nüchterne 10Uhr-Bilanz zog der Chef der Bundesagentur für Arbeit Frank-Jürgen Weise heute früh im Südwitz-Büro, nachdem er dem ebenfalls anwesenden Wirtschaftsminister Brüderle die Krawatte zurechtzuppelte. „Darf ich mich dafür mit einer Flasche 2005er Spechtfurter Edelgrub bedanken?“, zischelte Brüderle daraufhin ins Ohr des fingerfertigen Agenturlenkers. Weise nickte weise.

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Unterdessen versuchte Südwitz-Gelegenheitskassenwart Markus Hennig (49, „Die Rückkehr der Jogi-Ritter“) nicht den Drive aus der Bilanzpressekonferenz weichen zu lassen, verteilte unter den Journalisten überalterte Visitenkarten und grinste schief.

„Mit ’nem Begrüßungsgeld von 2500 Flocken werden wir den zwei Witze-Veteranen den Weg ins Büro schon schmackhaft machen“, gluckste Brüderle korkenziehend und erzänzte “Fachkräftemangel Adieu!”. Um zu erklären, wie dies denn bitteschön zu finanzieren sei, dazu sei er, bei allem Respekt, nicht -Stößchen!- genügend im Thema. Weise nickte weise.

Feb
23

 

Nicht umsonst hat Deutschland die Daumen gedrückt, aber gut! Der mittelständische Eierlegebetrieb Menda aus dem schleswig-holsteinischen Hennef hat den begehrten “Wooden Claim” für den hölzernsten Werbespruch weltweit erhalten!

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Ein Claim, der zwar nicht ins Ohr rieselt, aber riesige Ohren macht, und zwar Macht der Worte. 

Einziges Jurymitglied Harry Wijnvoord (96, “Ik ben stom, maar erg!”) bedankte sich in einer sechsstündigen Rede zunächst bei der Jury. Anschliessend rechnete er mit dem Medienbetrieb, seiner Stiefmutter und dem Catering-Service ab und erbrach sich in Richtung Teleprompter. Ein Abend also ohne Misstöne, wenn man von der beleidigten Laudatio des Oberpfälzer Spirituosen-Abfüllers Gunter Horn (55, “Dringe macht a Laun!”) einmal absieht. Der Zweitplatzierte liess Bitternis durchblicken, als er seinen eigenen Werbeclaim “Trink ein Gläschen Horner Doppelkorn, dann ist später Hinten Vorn” als Meilenstein der Slogan-Geschichte feierte, der sich erst in ca. vier Jahren zu seiner vollen Wucht entwickeln und dann der Konkurrenz schon zeigen werde “was hier umsonst sei”. Südwitz sagt: Bravo! - und arbeitet schon am Südwitz-Nomenee für den Wooden-Claim 2011: “Nicht alles im Leben ist so lustig wie Südwitz, aber alles bei Südwitz macht Lust auf Leber!”

Feb
20

 

ld *** Wir bitten um etwas Geduld *** Wir bitten um etwas Geduld *** Wir bitten um etwas Geduld *** Wir bitten um etwas Geduld *** Wir bitt

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 Schlimmer Verdacht: hocken die Südwitzler nur noch den ganzen Tag vor der Glotze und gucken billige amerikanische Biopics über deutsche Schlagerstars?

Liebe Leser,

tausendmal sorry - aber der nicht enden wollende Kackwinter hält uns derzeit vom üblichen Herumwitzeln auf unserer Homepage ab. Jeden Morgen erst mal eine daumendicke Eisschicht vom Speichelschutz des Studio-Mikrofons runterkratzen, die täglich schriftlich zu erneuernde Forderung nach einer nationalen Streusalzreserve an “die da oben” (Frau Holle, Anm. d. Red.) und natürlich das ohrenbetäubende Ganztags-Geschnarche unseres Nachbarn von gegenüber (Tommy Engel, 50, “Leck ens am Asch“) - all dies bringt die Büro-Belegschaft derzeit schier um den Verstand - und Sie um die so beliebten wie geistreichen Scherze zum Zeitgeschehen (Bsp: “Dieser feine Herr Westerwelle leidet ja wohl an spätrömischer Demenz” o.ä.).

Bitte halten Sie noch ein wenig durch - in genau einem Monat (20.03.!) ist Frühlingsanfang (offiziell), meteorologisch sogar schon in neun Tagen (01.03.!) - und spätestens dann werden an dieser Stelle auch wieder die ersten zarten Pointen sprießen oder ein mit Gags übersätes, blaues Band (als Pop-Up) durch die Lüfte flattern. Versprochen!

Jan
22

Manches muss man einfach mal auf den Punkt bringen, auch wenn der Punkt es nicht will: Die Krise entpuppt sich immer mehr als so eher blöd. So Arbeitsmarkt und so. Außer Schuldnerberater gibt’s kaum eines Beruf, der gerade boomt. Wo es rappelt im Karton. Wo alle sagen: Komm! Werde Dies-Oder-Das und zack, flattern dir die gebratenen 200-Euro Scheine in den Mund. Einzige Ausnahme: Lobbyist! Egal wie der Konjunkturmotor stottert, ächzt und nach verkokeltem Planschbecken riecht - Lobbyisten haben immer eine handbreit Pomade unterm Kiel.

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Leider haben nicht alle einen so krisensicheren Job wie Uli Winters, der gelernte Pokalhandwerker

Die wichtigsten Fakten für Euren nächsten ARGE-Talk:

  1. Um als Lobbyist durchzugehen, ist nicht zwingend ein Studium nötig. Es genügen zwei Dinge: Eine Gehirnwäsche und einen teuren Anzug.
  2. Oder man studiert Geschmäckle-Wissenschaften an der Moritz Hunzinger-Akademie. Nach erfolgreicher Prüfung ist man nicht Bachelor, nicht Master, sondern Spin Doctor!
  3. Wichtigster Praxistest in der Zwischenprüfung: Wie twittere ich bei Hinterzimmergesprächen, ohne das der anwesende Fachminister nichts mitbekommt?
  4. Um Waffenlobbyist zu werden, muss man sich über Jahre hocharbeiten. Erstmal Klinken putzen und Eisdielen davon zu überzeugen, weniger Eis im Becher zu verkaufen – in der Funktion als Waffellobbyist!
Dez
18

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last eXit indeX:

Weil das Motiv des Südwitz-Adventskalenders (v.l.n.r.: Winters, Hennig, Bornemann) auch in diesem Jahr mal wieder etwas zuuu erotisch geraten war, müssen nun leider alle Exemplare eingedampft werden (auf Lunge!). Sorry! Dennoch: schöne Rest-Vorweihnachtszeit mit einem anderen 24-Türer Ihrer Wahl!

Nov
10

 

Bei Südwitz ist der Blogleser Küchenmeister (also Sie, Anm. d. Red.)! Bitte bestimmen Sie mit - in welche Wand unseres Büros sollen wir die neue Küchenzeile dübeln? Wir selbst haben nämlich null Geschmack und keine Ahnung, weder von Feng noch von Shui - und benötigen deshalb dringend Ihre Hilfe (bzw. endlich mal eine Küche). Aber - sehen Sie selbst:

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MÖGLICHKEIT 1 - So würde unser Spasspalast aussehen, wenn die Küche RECHTS und Kollege Uli Winters noch ein Stück weiter rechts stünde.

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 MÖGLICHKEIT 2 - mit der Küche LINKS könnte da, wo bei Möglichkeit 1 die Küche stünde, nun Markus Hennig stehen. Kollege Winters wäre überflüssig.

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Und nun aber los - stimmen Sie bitte zahlreich ab! Klicken Sie einfach ein paar Zentimeter weiter unten in die zartrosa Kommentar-Leiste, lassen Sie dort Ihrer Meinung freien Lauf (so lange sie sich auf unser Küchenproblem bezieht) - und helfen Sie uns somit bei der Südwitz-K-Frage. Und das beste: unter allen, die mitmachen, verlosen wir ein leckeres Stück Marmorküchen

Okt
04

 

URINPROBE GEFÄLLIG?

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Auch, wer unter “ferner liefenläuft, muss es laufen lassen: die Koma-Läufer H. Bornemann, M. Hennig und U. Winters (v.u.n.o.) bei der Dopingkontrolle

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Liebe Leser,

beim 13. Köln Marathon am HEUTIGEN Sonntag, 04. Oktober geht (und zwar erstmals in dessen über 12jähriger Geschichte) auch das beliebte kölner Südstadt-Humorbüro Südwitz an den Start - bzw. wir bleiben natürlich schön gemütlich zuhause und schicken stattdessen eine scharfe Frauen-Vierer-Staffel in schmucklosen, aber dafür klatschnassen Trikots hinaus in den kalten Herbstniesel!

Am Streckenrand können unsere Fans NUR HEUTE Ausschau nach den vier heissen Südwitz-Girls mit der Team-Startnummer 52 (wir berichteten) halten, um ihnen im Vorbeilaufen genauestens einstudierte, spontane Jubelschreie entgegenzukrähen oder sie zur Aufmunterung mit isotonischen Getränken sowie Eisbeuteln, Bananen und Nudeln zu bewerfen.

GEWINNEN werden die beliebte, alternative Langstrecken-CSD-Parade aber trotzdem vermutlich auch in diesem Jahr wieder diverse Äthiopier beiderlei Geschlechts - oder eben zumindest ganz knapp, hinter dem unvermeidlichen Guido Müller-Westerwelle (47, “Krawatte wider den tierischen Ernst 2001“).

Also - was lesen Sie hier noch im Internet rum?! Schnell schnell, Hut an, Mantel auf - und ab nach Köln! …oder aber Sie klicken hier oben links die nächsten Tage so lange permanent auf “aktualisieren“, bis an genau dieser Stelle der exklusive Nachbericht erscheint. Geht natürlich auch.

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SCHONMAL ZUR KENNTNIS: am MORGIGEN Montag, 05. Oktober, zieht das gute, alte Büro Südwitz in ein gutes, neues Büro Südwitz! Für Sie entstehen dadurch aber keine zusätzlichen Wartezeiten, der Witzebetrieb läuft allerhöchstwahrscheinlich reibungslos und in unverminderter Härte weiter, da wir gedenken, uns auch beim Möbelpacken und Kistentragen von den vier durchtrainierten Marathon-Läuferinnen doubeln lassen zu wollen.

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 Pech im Unglück: das neue Südwitz-Autorenbüro ist zwar etwas kleiner als das alte, dafür aber komplett fensterlos und einfach unwiderstehlich teuer!

Sep
03

 

Nachdem er allzulange allzu ab war, ist der Bart nun wieder dran: in der Deutschen Wirtschaft stehen alle Zeichen auf Hurraa! Zu verdanken ist das neue Wirtschaftswunder nicht den dickgefressenen und zugegelten Ackermanns und von Guttenbergs sondern jenen fleissigen Ameisen, die sich zu den Säulen unseres Wirtschaftssystem verklumpen: dem Mittelstand. Leuchtendes Beispiel: der Kopier(er) Treffpunkt Plön.

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Von der ersten Idee zum Weltkonzern - Kleinstunternehmen  im Aufwind

Wo ein unbedingter Wille zur Geschäftseröffnung ist, da braucht es weder Ladentür noch Fenster. Nach dem er mit seinem Swing(er) Treffpunkt Eckernförde zwischen die Mühlsteine der Wirtschaftskrise geraten war, gab Herrmann Mei(er), 59  nicht klein bei: “Ficken oder kopieren, mir doch scheissegal, Hauptsache Kohle versenken!” röhrt der rührige “Ostsee-Tycoon” (Jagd und Hund) und sucht dann verzweifelt den Eingang in seine neue Goldgrube. Der Südwitz Tipp: nicht jammernd untergehen, sondern lieber Schild aufhängen und dann vor die Wand fahren. Alles wird gut.

Aug
14

Die nicht nur den Nachrichtensprechern überdrüssig gewordene Rezession der Deutschen Wirtschaft ist passé! In den Auftragsbüchern steht „neue Auftragsbücher kaufen“ und in den Chefetagen wird schon wieder Rumba getanzt! Wer jetzt mit Wirtschaftswissen brilliert, der kann sich den Job fast aussuchen. Aber mit eben diesem Wissen sieht es gar nicht so gut aus, ergab eine aktuelle Südwitz-Umfrage.

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Ihre gigantische Nachfrage sorgt für Wirtschaftsaufschwung: Die gute, alte F-Kurbel

  • Auf die Frage „Wer war erster Wirtschaftsminister der Bundesrepublik?“ waren die häufigsten Antworten: Heinz Erhard, König Ludwig II und Oliver Bierhoff.
  • 45% würden auf der Stelle einen von den armen Wirtschaftswaisen adoptieren, wenn sie mehr Platz hätten.
  • 20 % aller Befragten würden im nächsten Jahr gerne einen Headge-Fond probieren, aber nur wenn er von Tim Mälzer gekocht wird.
  • Ein Viertel der Jungs gab zu: „Bei der Suche eines Herrenmagazins nach dem Sexiest Girl alive stimmte ich für Fannie Mae.
  • Bei der Aufgabe: Nenne drei Dinge, die dir zum Begriff “Deutsche Wirtschaft” einfallen: Einzige Nennungen: Pils, Kölsch, Alt.
  • Mädchen haben von Hypo-Real Estate noch nie etwas gehört. Jungs hingegen sind sich zu 91% sicher: Hypo Real Estate ist das Stadion von Real Madrid.
  • 74% halten Tech-Dax für eine neue Version von Frechdachs.
  • 34 % aller Mädchen würden nach Analyse des Fotos Karl Theodor zu Guttenberg einen parfümierten Bundesschatzbrief schicken.
  • Bert Rürup ist für 33% der dröge Kumpel von Ernie.
  • 42% glauben, ein Haushaltsdefizit lässt sich fix wieder grade biegen, wenn man wieder regelmäßig beim Abtrocknen hilft.